UM JEDEN PREIS

KINOSTART 21. JULI 2015 ….. Maria (Kim Basinger) ist eine erfolgreiche Geschäftsfrau, die darum kämpft, sich ihren größten Wunsch zu erfüllen: ein Baby. Nach einer erneuten Fehlgeburt eröffnet ihr der Arzt, dass sie inzwischen zu alt sei um schwanger zu werden. Ihre Welt bricht zusammen. Sie macht sich auf eine abenteuerliche und gefährliche Reise, um endlich ihren großen Traum eines Kindes wahr werden zu lassen.

UM JEDEN PREIS
I Am Here (original title)
The 11th Hour (US title)

Jahr: 2013  Lauflänge: 97 Min

Regie/Drehbuch Anders Morgenthaler

Kamera Sturla Brandth Grøven
Szenenbild Natascha Tagwerk

Produktion: ONE TWO FILMS, ZENTROPA (DK), MORGENTHALER OFFICE (DK), ZENTROPA ENT. BERLIN

 

„…while his 2006 film, Princess, starring Thure Lindhardt, received a great deal of attention after premiering in the Director’s Fortnight sidebar at Cannes, Anders Morgenthaler’s 2007 sophomore feature, Echo (with Kim Bodnia) never received theatrical release outside of Denmark. After working in television since then, he’s completed his third film feature, dealing with infant prostitution in Eastern Europe. And starring Kim Basinger. Come now, that sounds absolutely delectable. While the original title, Petit was preferable to the generic sounding I’m Here, this sounds like an excellent offbeat showcase for the beautiful Basinger, and we see Peter Stormare is once again part of Morgenthaler’s cast. This could go either way, but it’s definitely a project high on our radar…“

ioncinema.com   24.2.14

MÄDCHENABEND

Eva (74) und Christine (75) (Monika Lennartz und Ursula Werner) teilen sich ein Zimmer im Seniorenwohnheim „Schwalbenresidenz“. Christine ist Witwe und hat seit dem Tod ihres Mannes auch mit ihrem Leben abgeschlossen. Sie verbringt ihre Tage alleine, Zigarette rauchend auf einer Parkbank und lässt nicht einmal die liebevollen Annäherungsversuche von Robert (Klaus Manchen)an sie heran. Eines Abends überredet Eva Christine, sie zu ihrem Stammlokal zu begleiten. Statt Seniorenstammtisch entpuppt sich das Lokal bald als Männerstripclub. Nach gutem Zureden und einigen Cocktails überwindet Christine alias „Tini“ ihre Scheu und genießt den Mädchenabend mit Eva.

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MÄDCHENABEND     Jahr: 2011 Lauflänge: 16 Min

Regie: Timo Becker
Kamera: Dirk Morgenstern
Szenenbild: Natascha Tagwerk
Produktion: Jäger & Becker Film

www.maedchenabend.net

 

Auszeichnungen

„Bester Kurzfilm“ Fünf-Seen-Filmfestival 2012, Starnberg

Publikumspreis  „Bester Kurzfilm“ Max Ophüls Festival 2012, Saarbrücken

Publikumspreis  „Bester Kurzfilm“  Cellu lárt Kurzfilmfestival 2012, Jena

Publikumspreis  „Bester Kurzfilm“  Film-Leben-Festival 2012, Illmenau

Publikumspreis  „Bester Kurzfilm“  Alpinale Kurzfilmfestival 2012, Neuzing/Österreich

Publikumspreis  „Bester Kurzfilm“  Shortynale 2013, Klosterneunburg/Österreich

„Best Sexy Film“ BeFilm 2013, New York

 

Kritik

„… in einer Gesellschaft, die immer älter wird, gewinnt der letzte Lebensabschnitt an Wichtigkeit, doch wie geht man damit um? Der Film zeigt (…) den Alltag von Senioren mit all seinen Schattenseiten und ergründet verschiedene Lebensphilosophien des Alters…“                                                                                                                                                                                                        Arte 19.10.13

LUK’S GLÜCK

Eine türkische Familie in Deutschland knackt den Lottojackpot. Während die Eltern (Sumru Yavrucuk und Sinan Bengier) sich sofort ihren Traum von der Rückkehr in die Heimat erfüllen und ein Hotel in Kappadokien kaufen wollen, haben die beiden erwachsenen Söhne (Rene Vaziri und Serkan Kaya) völlig andere oder gar keine Pläne.

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LUK´S GLÜCK

Jahr: 2009  Lauflänge: 91 Min

Regie: Ayse Polat

Kamera: Patrick Orth

Szenenbild: Natascha Tagwerk

Produktion: PunktPunktPunkt Filmproduktion/ ZDF

www.punktpunktpunkt-film.de/archiv_luks_gluek.html

 

Auszeichnungen:

„Förderpreis Deutscher Film/Schnitt“ für Marty Schenk auf den Hofer Filmtagen 2010

Kritik:

„..Tragikomödie um einen jungen Chaoten und seine Türkische Familie, die mit ihrem Lotto-Jackpot nicht glücklich werden…“

kino.de 28.6.12

IM NÄCHSTEN LEBEN

Der 56-jährige Kerber (Edgar Selge) war zu DDR-Zeiten Sportfotograf bei der Nachrichtenagentur ADN. Dann zog ihm die Wende den Boden unter den Füßen weg, er musste bei Null anfangen und wurde mit Glück und Beharrlichkeit Polizeireporter bei der mächtigsten deutschen Tageszeitung. Seine Reiseziele sind nun nicht mehr Moskau, Seoul oder New York, sondern die ostdeutsche Provinz.

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IM NÄCHSTEN LEBEN

Jahr: 2007/2008  Lauflänge: 79 Min
Regie: Marco Mittelstaed
Kamera: Michael Kotschi
Szenenbild: Natascha Tagwerk
Produktion: Kaminskie.Stiehm Filmproduktion /ZDF/ARTE

Kritik:

„… die in dunkle, kalte Bilder getauchte Studie um einen Wendeverlierer, punktet mit überzeugenden Darstellern und einer kritischen Haltung nicht nur der DDR, sondern auch dem heutigen Deutschland gegenüber…“

Blickpunkt Film 28.5.2009

DIE TRÄNEN MEINER MUTTER

Der 10jährigen Alex (Adrian Gössel) ist mit seinen Eltern Carlos (Rafael Ferro) und Lizzy (Erica Rivas) von Argentinien nach Berlin geflüchtet, wo sie nun mit verschiedenen Mitbewohnern eine geräumige Fabriketage teilen. Während Lizzy sich nach und nach immer besser ein lebt, kann sich Carlos, der sich als Künstler versucht, nur schwer mit den neuen Lebensumständen anfreunden und zieht sich immer mehr zurück.

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DIE TRÄNEN MEINER MUTTER
Jahr: 2006/2007 Lauflänge: 91 Min
Regie: Alejandro Cardenas-Amelio
Kamera: Florian Schilling
Szenenbild: Natascha Tagwerk
Produktion: Filmworker /Nicolas Gruppe Filmproduktion/Creado/ZDF

Auszeichnungen:

„Beste Kamera“ für Florin Schilling, 11. Shanghai International Film Festival 2008

„Beste Nachwuchsdarstellerin“ für Alice Dwyer, Max Ophüls Festival 2008, Saarbrücken

“Youth Jury Award” IFF Valladolid 2008, Spanien

Kritik:

„…das cineastische Äquivalent zum Blättern in einem Familienalbum, wo man lieb gewonnene Menschen Wiederfindet, die nicht mehr unter uns weilen…“

kino.de

„…der Blick eines Kindes auf die Welt, seine Verträumtheit und die spielerischen, gelegentlich auch heiteren Elemente, sie geben dem Film eine manchmal beinahe schwebende Note, so dass das eigentlich recht schwere Thema niemals als erdrückend empfunden wird…“

kinozeit.de

NOVEMBERKIND

Inga (Anna Maria Mühe) ist bei ihren Großeltern (Christine Schorr und Hermann Beyer) in der DDR aufgewachsen und glaubt, ihre Mutter sei bei einem Badeunfall ertrunken. Eines Tages taucht ein Fremder (Ulrich Matthes) in Ingas beschaulichem Dorf, Malchow in Mecklenburg-Vorpommern, auf und behauptet Ingas Mutter vor ein paar Jahren in Westdeutschland getroffen zu haben. Für Inga brechen Welten zusammen, als sie entdeckt, dass der Fremde, Robert, recht hat und ihre Mutter nach ihrer Flucht in den Westen von ihren Großeltern und dem ganzen Dorf totgeschwiegen worden ist. Warum hat ihre Mutter ihre sechs Monate alte Tochter in der DDR zurückgelassen? Diese Frage kann ihr nur ihre Mutter beantworten und so bittet sie Robert ihr bei der Suche nach ihr zu helfen.

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NOVEMBERKIND
Jahr: 2006/2007
Regie: Christian Schwochow
Kamera: Frank Lamm
Szenenbild: Natascha Tagwerk
Produktion: Sommerhaus Filmproduktion/Filmemacher/Cine+/SWR/Filmakademie Baden Würtenberg

Auszeichnungen

Publikumspreis “Bester Spielfim”, Max Ophüls Festival 2008

„MFG Star“ ,Filmfest Baden-Baden 2008

“Förderpreis der DEFA Stiftung“ 2008

„Bestes Spielfilmdebüt“ Filmfest Biberach 2008

„Silberner Löwe“ Hachenburger Filmfest 2008

„Publikumspreis Bester Spielfilm” und “Beste Nachwuchsdarstellerin“ für Anna Maria Mühe, Filmkunstfest Schwerin 2008

„Beste Regie“ für Christian Schwochow, New Faces Award 2009

Deutscher Filmpreis 2008 “Beste Hauptdarstellerin” für Anna Maria Mühe

„Bester Spielfilm“ Studio Hamburg Nachwuchspreis 2009

 

Kritik

„…Menschen, die von der deutschen Teilung geschlagen sind. Sie sinken einander nicht in die Arme, als hätte mit dem Fall der Mauer alle Not ein Ende, sondern schleppen die Erinnerung an Verrat und Schuld als schwere Last mit sich weiter…“

Frankfurter Allgemeine 21.11.2008

SCHRÖDER’S WUNDERBARE WELT

Ein gigantisches Invest-Projekt bringt Assistent Frank Schröder (Peter Schneider) in seine Heimat, das 3-Länder-Eck, zurück. Zerrieben zwischen Vereinnahmung, Kleingeist und Rivalitäten droht sein Plan der großen Zusammenarbeit zu scheitern. Aber Schröder gibt nicht auf und schafft die Wende. Doch dann will sein Boss (Jürgen Prochnow) auf Wolfsjagd gehen…

 

SCHRÖDERS WUNDERBARE WELT

Jahr: 2005  Lauflänge: 114 Min

Regie: Michael Schorr

Kamera: Tanja Trentmann

Szenenbild: Natascha Tagwerk

Produktion: Filmkombinat Nordost/ ZDF

www.schroederswunderbarewelt.de

Kritik:

„…witzig-bissige Satire vor dem Hintergrund der deutschen Wiedervereinigung und der wirtschaftlichen Versprechungen für die neuen Länder, die sich nur für wenige Investoren und Geschäftemacher bezahlt gemacht haben…“

Lexikon des Internationalen Films

 

 

 

SCHULTZE GETS THE BLUES

Schultze (Horst Krause) fristet sein Leben seit Jahr und Tag in einem kleinen anhaltinischen Ort nahe der Saale. Schultzes Leben zwischen Arbeit und Kneipenbesuch, Schrebergarten, Volksmusik und Angeln kommt zu einem vorzeitigen Ende, als er und seine Kumpels Manfred (Karl-Fred Müller) und Jürgen (Harald Warmbrunn) in den Vorruhestand geschickt werden. Während diese sich mehr und mehr dem Nichts ergeben und das Aufrechterhalten der Routine zu einer Farce verkommt, entdeckt Schultze ein Leben hinter dem Berg.

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SCHULZE GETS THE BLUES
Jahr: 2002  Lauflänge: 107Min
Regie: Michael Schorr
Kamera: Axel Schneppart
Szenenbild: Natascha Tagwerk
Produktion: Filmkombinat Nordost/ZDF

www.schultzegetstheblues.de

Auszeichnungen:

„Special Directors Award“  im Rahmen der Contracorrente auf den Filmfestspielen Venedig 2003

„Bester Film“ für Filmkombinat Nordost, „Beste Regie“ für Michael Schorr  und „Bester Hauptdarsteller“ für Horst Krause auf dem Internationales Filmfestival Stockholm  2003

„Bester Film“ für Filmkombinat Nordost, „Beste Regie“ für Michael Schorr und  „Bestes Szenenbild“ für Natascha Tagwerk auf dem    Internationales Filmfest Gijon 2003

„Deutscher Filmpreis für das Beste Szenenbild“ für Natascha Tagwerk  2004

„Bestes Spielfilmdebut“ für Michael Schorr Flaiano International Award 2004

„Special Prize der Jury“ für Michael Schorr auf dem Europäisches Filmfestival Cinessonne, Paris 2004

„Bestes Spielfilmdebut“ für Michael Schorr  Preis der deutschen Filmkritik 2005

 

Kritik:

„…stimmungsvolles unaufdringliche humorvolles Portrait über Deutschland und seine Tradition am Beispiel eines älteren Mannes, der einen Neuanfang wagt, ohne dafür belohnt zu werden. Der dokumentarisch anmutende, stellenweise reizvoll lakonisch erzählte Spielfilm überzeugt durch den hervorragenden Hauptdarsteller, malerischen Bildern und seinen einfühlsamen Umgang mit Musik und Geräuschen…“

Lexikon Des Internatonalen Films